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Der Tag der Justiz

Bereits früh am heutigen Freitag trafen sich die hessischen Staatssekretäre Mark Weinmeister (HMUELV), Dr. Rudolf Kriszeleit (HMdJIE ), Horst Westerfeld (CIO Hessen) sowie Dr. Jürgen Oehlerking aus dem Niedersächsischen Justizministerium zu dem feierlichen Start vom Neues Fachverfahren (NeFa) auf der CeBIT 2012 im Public Sector Parc. Die Kooperationspartner Niedersachsen und Hessen drückten unter Beteiligung vom Entwicklungspartner Microsoft, Frau Dr. Marianne Janik (Leiterin Public Sector Microsoft), den Startknopf. 
 
Gemeinsam am Startknopf des NeFa: Dr. Rudolf Kriszeleit, Dr. Marianne Janik und Herr Dr. Jürgen Oehlerking. Der Projektleiter Holger Sanio (Niedersächsisches Justizministerium) und stellvertretende Projektleiter Thomas Kruza (Hessisches Justizministerium), v.l.n.r.
Gemeinsam am Startknopf des NeFa: Dr. Rudolf Kriszeleit, Dr. Marianne Janik und Herr Dr. Jürgen Oehlerking. Der Projektleiter Holger Sanio (Niedersächsisches Justizministerium) und stellvertretende Projektleiter Thomas Kruza (Hessisches Justizministerium), v.l.n.r.
 
Der Start von NeFa fand unter großem Interesse der Öffentlichkeit auf der CeBIT statt.
Der Start von NeFa fand unter großem Interesse der Öffentlichkeit auf der CeBIT statt.

NeFa ist ein gemeinsames Projekt der hessischen und der niedersächsischen Justiz. Zeitgleich mit der CeBIT 2012 beginnt der Piloteinsatz von NeFa zunächst bei den Landgerichten Hildesheim und Kassel. In der ersten Ausbaustufe liegt der Fokus auf der flexiblen Unterstützung der Arbeitsplätze der Richterinnen und Richter. Durch Nutzung der Standardfunktionalitäten von Microsoft® Office entsteht Zusatznutzen, z.B. der Abgleich von Verhandlungskalendern mit Microsoft® Outlook 2010.
 
Holger Sanio (Projektleiter NeFa, Niedersächsisches Justizministerium) präsentiert persönlich die neu entwickelte Software am Hessenstand.
Holger Sanio (Projektleiter NeFa, Niedersächsisches Justizministerium) präsentiert
persönlich die neu entwickelte Software am Hessenstand.
 
Thomas Kruza (Hessisches Justizministerium, rechts im Bild) zeigt Staatssekretär Dr. Jakob Kriszeleit (HMdJIE) und Staatssekretär Dr. Jürgen Oehlerking aus dem Niedersächsischen Justizministerium die Einzelheiten der neuen Software.
Thomas Kruza (Hessisches Justizministerium, rechts im Bild) zeigt Staatssekretär Dr. Rudolf Kriszeleit (HMdJIE) und Staatssekretär Dr. Jürgen Oehlerking aus dem Niedersächsischen Justizministerium die Einzelheiten der neuen Software.

Staatssekretäre Westerfeld und Weinmeinster am Hessenstand

Staatsekretär Westerfeld führt seinen Kollegen Staatssekretär Weinmeister persönlich über den Stand und erläutert die einzelnen Exponate. Im Bild oben sind die beiden Herren bei dem hessischen  Partner aus Österreich und lassen sich von Frau Manoela Bodiroza und Herrn Rolf Walden vom Bundesrechenzentrum Gmbh mit Sitz in Wien die Exponate zeigen. Das Bundesrechenzentrum ist der marktführende E-Government Partner der österreichischen Bundesverwaltung.
 
Staatssekretäre Westerfeld und Weinmeister am Hessenstand

Staatssekretär Weinmeister informiert sich über die Vorteile des kooperativen E-Governments. Damit eröffnen sich nicht nur Potenziale für weitere Einsparungen, sondern auch Chancen für Verbesserungen der Leistungsfähigkeit der Verwaltung für Bürger und Unternehmen in Bund und Land.

Hessen vertritt im IT-Planungsrat durch den Bevollmächtigten für E-Government und Informationstechnologie, CIO Horst Westerfeld, eine führende Rolle. Da Entscheidungen des IT-Planungsrats vor allem im Bereich der IT-Interoperabilitäts- und IT-Sicherheitsstandards große Auswirkungen auf die Informationstechnik (IT) des Landes haben können, ist die Stabsstelle CIO in allen entsprechenden Fach- und Kooperationsgruppen des IT-Planungsrats vertreten. 
Mit dem neuen Artikel 91 c des Grundgesetzes können die bestehenden IT-Gremien-und Entscheidungsstrukturen auf Bund- und Länderebene vereinfacht, effektiver ausgestaltet und somit den Bedürfnissen des schnellen technischen Fortschritts angepasst werden.
 
Staatssekretär Weinmeister und  CIO Westerfeld bei der Lehrer- und Schülerdatenbank (LUSD)

Im Anschluss daran lässt sich Weinmeister über die Lehrer- und Schülerdatenbank (LUSD) von CIO Westerfeld und von Julia Lesche (links im Bild) informieren. Die LUSD ist die webbasierte Verwaltungssoftware für 2.000 hessische Schulen. Die Daten von etwa 50.000 Lehrkräften sowie Schüler-, Unterrichts- und Leistungsdaten von 800.000 Schülerinnen und Schülern werden zentral gespeichert und online zur Verfügung gestellt.

Dr. Oehlerking, Staatssekretär im Niedersächsischen Justizministerium, am Hessenstand
Elfi Bagda erläuterte Dr. Oehlerking, Staatssekretär im Niedersächsischen Justizministerium, die einzigartigen Vorteile des populären Fachverfahrens zur Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten aus dem Hause ekom21.
 
Impression vom Hessenstand

Mit dem heutigen vorletzten Tag der CeBIT 2012 konnte auch gleichzeitig der besucherreichste Tag am Hessenstand gemessen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hessenstandes waren ständig im Gespräch mit interessierten Besuchern aus der Verwaltung, der Wirtschaft aber auch mit vielen Bürgern.

 

 

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