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CeBIT, Hessen und die Kooperationen

Das IT in Hessen für Kooperation steht, zeigen die unterschiedlichsten Projekte unter hessischer Führung oder mit hessischer Beteiligung. Wer Hessen allerdings auf der CeBIT erlebt, spürt die Kooperationsgemeinschaft und -bereitschaft.

Ein Partner von Hessen ist die Republik Österreich. Das Bundesrechenzentrum (BRZ) mit Sitz in Wien pflegt seit mehreren Jahren die Partnerschaft mit Hessen – deswegen präsentiert sich das BRZ auch auf dem hessischen Stand. Das BRZ ist der IT-Dienstleister und marktführende eGovernment Partner der österreichischen Bundesverwaltung. Mit rund 1.200 Mitarbeitern entwickelt das Unternehmen erfolgreich IT-Services. Das größte Verwaltungsrechenzentrum Österreichs betreibt mit rund 2.000 Servern und mehr als 30.000 IT-Arbeitsplätzen IT-Lösungen und unterstützt bei der Harmonisierung und Standardisierung der Verwaltungs-IT. Neben dem landeseigenen Engagement beteiligt sich das BRZ auch an der Umsetzung von europäischen eGovernment Projekten und -Initiativen, wie z. B. EURITAS (Allianz der europäischen Verwaltungs-IT-Dienstleister).

v.l.n.r.: Geschäftsführer Roland Jabkowski (CEO Bundesrechenzentrum GmbH), Staatssekretär Horst Westerfeld (CIO Hessen) und Dr. Gerhard Popp (Leiter für IT und Kommunikation im Bundesministerium für Finanzen)
v.l.n.r.: Geschäftsführer Roland Jabkowski (CEO Bundesrechenzentrum GmbH), Staatssekretär Horst Westerfeld (CIO Hessen) und Dr. Gerhard Popp (Leiter für IT und Kommunikation im Bundesministerium für Finanzen)

CIO Westerfeld informierte sich heute Morgen am Stand des Bundesministeriums des Innern über das Softwareprodukt „e-Government – LänderInformationsSystem Anlagen“ (eLISA). Das Ziel von eLISA ist, die Emissionsmessberichte unter Anwendung des P23R-Prinzips (Prozessdatenbeschleuniger) medienbruchfrei und ressourcenschonend den Unternehmen an die Behörden zu übermitteln und in den behördeninternen IT-Fachverfahren weiter zu verarbeiten. Das P23R-Prinzip umfasst Grundlagen und Methoden, die den Datenaustausch zwischen Wirtschaft und Verwaltung einfacher, sicherer und transparenter gestalten. Die Bedeutung von Kooperationen zeigt sich in der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen

  • dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landeswirtschaft und Verbraucherschutz (HMUELV),
  • den Vertretern der Industrie,
  • dem Bundesverband der Messstellen für Umwelt- und Arbeitsschutz,
  • den zuständigen Behörden aus Rheinland-Pfalz und Hessen sowie
  • dem Bundesministerium des Innern.

v.l.n.r.: Thomas Burghard (HMUELV, Projektleiter), Hans-Peter Tholen (HMUELV, Referatsleiter E-Government), Dr. Heike Stach (BMI, Querschnittsangelegenheiten IT), Staatssekretär Horst Westerfeld (CIO Hessen), Holger Böckel (BMI, IT-Steuerung Bund)
v.l.n.r.: Thomas Burghard (HMUELV, Projektleiter), Hans-Peter Tholen (HMUELV, Referatsleiter E-Government), Dr. Heike Stach (BMI, Querschnittsangelegenheiten IT), Staatssekretär Horst Westerfeld (CIO Hessen), Holger Böckel (BMI, IT-Steuerung Bund)

Aber nicht nur Gäste aus Kooperationsprojekten besuchten unseren Hessenstand. Herr Günter Hefner, Herr Viktor Jurk führten Fachgespräche und informierten sich über die neuesten Produkte, u. a. bei Herrn Günter Unfrau und Herrn Reinhard Möller (beide HMdIS, Abteilung Zentrale Dienste) sowie bei Frau Katja Häckel (Regierungspräsidium Gießen, Leiterin Stabsstelle L) über Cybersicherheit und das Energieportal Mittelhessen.

v.l.n.r.: Viktor Jurk, Günter Hefner, Günter Unfrau, Reinhard Möller und Katja Häckel
v.l.n.r.: Viktor Jurk, Günter Hefner, Günter Unfrau, Reinhard Möller und Katja Häckel

Strom und Wärme sollen auch künftig ausreichend und bedarfsorientiert zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung stehen und bezahlbar sein. Eine wettbewerbsfähige Energieversorgung ist der Eckpfeiler für eine starke Wirtschaft und für unseren Lebensstandard. Der Einsatz der Erneuerbaren Energien ist ein wichtiger Impulsgeber für Innovation und Forschung und Grundlage für gesicherten Wohlstand kommender Generationen. Unter www.energieportal-mittelhessen.de finden Sie unter anderem umfassende Informationen über die Energieuhr und den Potenzialrechner

Der Potenzialrechner beispielsweise gibt Antworten auf die Fragen:

  • Wie hoch ist das technische Stromerzeugungspotenzial von Gemeinden und Teilregionen, Landkreisen oder der Region Mittelhessen?
  • Welcher Anteil des Strombedarfs einer Gemeinde, Teilregion, eines Landkreises oder der Region Mittelhessen kann damit gedeckt werden?
  • Welche Geldeinnahmen können durch die Stromerzeugung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2012) realisiert werden?
  • Wie kann der ideale Energiemix aus Wind-, Solar-, Wasser- und Bioenergie aussehen?

Das sich ständig weiterentwickelnde Internet und die daraus resultierenden neuartigen Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten bergen ein enormes Potenzial für Verwaltung, Wirtschaft, Industrie und Bürger. Gleichzeitig bringen neue Möglichkeiten oft auch neue Risiken mit sich. Damit trifft unser Exponat „Cybersicherheit“ das Leitmotto der Messe „Managing Trust“. Sicherheit als eine Kernaufgabe des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport (HMdIS) beinhaltet deshalb in unserer Informationsgesellschaft auch Sicherheit für die immer komplexeren Strukturen des Cyberraums. Voraussetzung dafür sind Vertrauen in den Datenschutz im Cyber-Raum, selbstbestimmtes Handeln der Bürger im Netz, Zuverlässigkeit und Schutz der Informationstechnik. Das HMdIS schafft hier die geeigneten organisatorischen und technischen Strukturen zur Erhöhung des Sicherheitsniveaus.

Impression vom Hessenstand

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